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Niederrheinischer Radwandertag 2014

Oft hatte ich in diesem Jahr noch nicht auf dem Bike gesessen. Also im Vergleich zu den letzten Jahren.
Beim Niederrheinischen Radwandertag planten wir wieder eine Vereinsausfahrt des RSC Niederrhein. Sollte eine schöne, lockere Runde werden. Zusammen mit den Kindern im Hänger.
Im letzten Jahr waren wir ja ich schon dabei.
Naja, aus der Vereinsausfahrt wurde dann nur eine kleine Gruppe, bestehend aus Marco, Rebecca, Lucia und Fabian in den Kinderanhängern und mir. Hinzu kamen noch Rene und seine Frau.

Was als schöne Radtour begann, endete für mich dann im Krankenhaus.
Rebecca hat dazu einen Bericht im RSC Forum verfasst:

Es sollte eine so schöne Tour werden … aber es kam anders als wir dachten…

Aber auf Anfang…
Bei Sonnenschein, einigen Wölckchen und warmen Temperaturen machten wir uns gegen halb zehn auf den Weg zum Marktplatz in Voerde um am Niederrheinischen Radwandertag teilzunehmen. Wir wollten die Runde via Dinslaken, Orsoy, Rheinberg und Wesel zurück nach Voerde fahren also etwas über 60 km.
Am Markt selber war alles noch sehr ruhig, insg. etwa 20 Radler waren mit uns da und warteten auf das Startsignal vom Bürgermeister Dirk Haarmann. Dieser kam sogar bei uns rum, und begrüßte uns
Kurz vor dem Start sammelten wir noch unsere Mitfahrer ein, Konny und Rene aus Spellen somit waren wir 5 Erwachsene und 2 Kinder im Hänger
Endlich ging es los, und schnell jonnten wir entlang der Bahntrasse die anderen Radler überholen und es ging dank guter Wegweiser via Bruch nach Dinslaken City. Dort den 2.Stempel abgeholt und weiter geradelt.
Nächster Punkt war die Fähre Walsum – Orsoy auf die wir dank mäßiger Auslastug nicht lange warten brauchten, die Kinder durften derweil sich etwas die Beine vertreten.
Nun waren wir also auf der anderen Rheinseite, Orsoy wurde links liegen gelassen denn es sollte nach Budberg gehen.
Doch nun kam alles anders…abseits der Hauptstrasse fuhren wir grade durch die Felder als es Dirk plötzlich das Vorderrad verriss und er mit Marco zusammenstieß und beide auf dem Asphalt landeten
Zuerst schauten wir nach den Kindern in den Chariots – hier bewieß sich warum wir damit fuhren und die Kindernicht in Radsitzen waren – beiden ist außer dem Schreck nichts passiert.
Nun galt es die beiden Stürzenden zu untersuchen..Marco hatte Prellungen und Abschürfungen an Kehrseite und der Hand, Dirk sah ganz schlecht aus..von den Kratzern ganz abzusehen hielt er sich den Arm und kurz darauf stand fest hier geht nichts mehr
Also Krankenwagen gerufen der recht fix kam und Dirk wurde abtranspotiert.
Nun standen wir dort…4 Erwachsene und 5 Räder wovon 2 mit Hänger waren.. nach kurzer Überlegung – da keiner uns leider abholen konnte – wurder der Entschluss gepackt zur Fähre zurück zu fahren.
Dort trennten sich die Wege von Konny und Rene von den unsrigen. Die beiden fuhren die Strecke ohne weitere Zwischenfälle und haben nur etwas Regen Nachmittags mitbekommen während Marco und ich mit den Hängern Heim fuhren und mein Rad auf der Fähre ließen wo es später abgeholt wurde..

Danke nochmal an Konny und Rene für die Hilfe!

Dirk wurde inzwischen operiert und wir wünschen ihm gute Besserung!
Marco wird seine Hand nochmal checken lassen müssen..
Aber die Kinder haben alles gut überstanden und daheim gabs erstmal Nudeln

Für mich gab es keine Nudeln an dem Tag. Ich bekam eine Platte ans Schlüsselbein geschraubt. Trümmerbruch war die Diagnose.
Ein paar Tage im Krankenhaus und danach Zwangspause.

Bilder nach dem Klick
hier:
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1 Kommentar

  1. Pingback: Slowly, the new fast oder auch Walking genannt | Dirk Osada

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