Glatt den zweiten Teil des Video vom Nightride im Schnee vergessen ![]()
Teil 1 gibt es hier
Archiv der Kategorie: Technik
Kamera Vergleich: GunCam vs. Kodak Zx1
Wie ich auf Facebook bereits erwähnt habe, hatte ich mir aus Hong Kong eine Kamera kommen lassen.
Nachdem ich im CentrO die GunCam gesehen hatte
und Zuhause etwas recherchierte, fand ich heraus das die GunCam (welche im CentrO für 30 Euro verkauft wird) bei eBay unter dem Namen “Key Chain Camera” erhältlich ist.
Da ich den Videos auf der deutschen Webseite der GunCam zuerst nicht traute, dachte ich mir, das 8,61 € investiert werden können. Soviel kostete die Kamera bei eBay, inklusive Versand aus Hong Kong.
Gesagt getan, die Kamera bestellt und nach ca 2 Wochen war sie dann bei mir.
Da ich bis jetzt noch keine Zeit hatte die Kamera zu testen, habe ich den heutigen Vormittag genutzt um bei Sonenschein einen Vergleich zu starten zwischen der GunCam und meiner Kodak Zx1.
Beide Kameras wurden an einem Stativ befestigt, so das ich parallel aufnehmen konnte.
Anbei sind die beiden Videos zu sehen.
Man sieht schon deutlich die bessere Qualität der Kodak Zx1. Die Farben sind kräftiger und das Bild insgesamt klarer.
Da die GunCam aber nur einen Bruchteil der Kodak kostet, kann sich das Ergebnis aber trotzdem sehen lassen.
Zumal die GunCam dazu gedacht ist, sie beim Biken an etwas ungewöhnlicheren Stellen am Rahmen zu befestigen und so andere Perspektiven zu haben.
Dazu ist sie aufgrund ihrer Größe ideal.
Weiterführende Links:
Testbericht von Jens Stratmann
Videos bei YouTube
Lupine Piko 3 – erste Erfahrungen und Vergleich zur Busch&Müller IQ Speed
Seit nunmehr zwei Wochen nenne ich die Lupine Piko 3 mein eigen.
Zwischenzeitlich hatte ich dann auch die Gelegenheit, die Lampe zu testen. Wie ich schon mal geschrieben habe, ist das Ding einfach toll.
Auswahl der Lampe
Nachdem ich die letzten zwei Winter mit der Busch&Müller IQ Speed durch die Gegend gefahren bin, musste diesen Winter eine neue Lampe her.
Ziel war es, eine leichte Lampe zu finden als die IQ Speed. Die ist schon recht nett, aber als Helmleuchte denkbar ungeeignet, da sie einfach zu schwer ist und sich nicht optimal am Helm befestigen lässt.
So habe ich dann auf allen möglichen Webseiten die verschiedenen Lampen studiert und mir Vergleiche angeschaut.
Zuerst hatte ich noch die DX in Betracht gezogen, jedoch den Gedanken beiseite gelegt als ich von den teilweise negativen Erfahrungen gelesen hatte. Zudem ist sie ja auch nicht wirklich eine Helmleuchte.
Schließlich landete ich dann bei der Lupine Piko 3. Als Alternative wäre noch die Lupine Tesla drin gewesen. Da allerdings die Piko genauso viel Licht bringt wie die Tesla und dazu kleiner ist, stand meine Wahl dann fest.
Schnell noch nachgeschaut wo es die Lampe im Web am günstigsten gab und Sonntag Abend bestellte ich dann die Lampe bei Bike24. Mittwochs wurde sie dann geliefert.
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Arbeiten mit dem iPad/iPhone – das App 2Do
Das man mit dem iPad und iPhone auch arbeiten kann, dürfte hinlänglich bekannt sein.
Diverse Apps habe ich für das iPhone auch schon vorgestellt.
Heute widme ich mich mal einem Programm das wirklich für produktives Arbeiten geeignet ist. Den App 2Do von Guidet Ways Technoligies (iTunes Link)
Ich habe schon diverse Apps für die Aufgabenverwaltung ausprobiert. Unter anderem auch Things, Informant HD und ToDo.
Das mit Abstand Beste ist allerdings 2Do.
Ein großer Pluspunkt ist, dass es ein Universal-App ist,
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Backstage-Serie Teil 2: iPhone und Samsung NC10
Die beiden wichtigsten Geräte bei der Arbeit für den MTBvD sind das iPhone und das Netbook Samsung NC10.
iPhone
Zum iPhone braucht man eigentlich gar nicht viel schreiben, dürfte jeder kennen.
Mit den richtigen Apps verwandelt sich das iPhone vom Multimediahandy zu einer sehr guten Arbeitsstation. Ohne das iPhone gehe ich fast nie aus dem Haus, da es für mich die wichtigste Schnittstelle zwischen den Webseiten, dem Vorstand, den Webapplikationen und Forum des MTBvD ist.
Auf die einzelnen Apps gehe ich noch in separaten Artikeln ein.
Hier eine Übersicht der für mich wichtigsten Apps:
- Analytics App
- Yammer
- ToDo und Notebook
- Weather Pro
- GPS Tracker
- Tweetie
- Trails
Mail und Safari verstehen sich von selbst, da brauche ich nichts zu schreiben.
Samsung NC10
Das andere wichtige Gerät ist das Netbook Samsung NC10. Mit ihm bin ich vollkommen unabhängig was den Arbeitsplatz betrifft.
Mit seiner Akkulaufzeit von von bis zu 7 Stunden, kann man auch mal einige Zeit ohne Stromanschluss arbeiten. Zudem hat das Samsung ein eingebautes UMTS-Modem.
Im Samsung nutze ich eine Multisim-Karte, welche über den Vertrag des iPhone läuft. Dadurch habe ich 5 GB Datenvolumen pro Monat, was locker ausreicht.
Hier noch ein paar Daten vom Samsung NC10 (Herstellerwebseite)
- Intel Atom N270 1.60GHz
- 1024MB
- 160GB
- Intel GMA950 (IGP) max.384MB shared memory
- 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg
- UMTS/HSDPA
- 3in1 Card Reader (SD/SDHC/MMC)
- Webcam (1.3 Megapixel)
- 10.2″ WSVGA non-glare LED TFT (1024×600)
- Windows XP Home
- Li-Ionen-Akku (6 Zellen)
- 1.33kg
Im stationären Gebrauch ist das Netbook an einen Acer P193 W 19 Zoll Monitor angeschlossen und läuft im erweiterten Desktop Modus.
Funkmaus und externe Tastatur sowie ein externer DVD Brenner erweitern die angeschlossenen Zusatzgeräte.
Backstage-Serie Teil 1: Arbeiten im Grünen
Das Arbeiten im Grünen ist hierbei wirklich Doppeldeutig.
Nicht nur das man als Regionalsprecher bei den Biketreffs und Touren im Grünen arbeitet, auch das Büro in dem ich die meisten Webarbeiten mache, ist Grün. Das Green Office
Arbeiten für einen Bundesweit aufgestellten Verband, wie geht das eigentlich? Was für Technik nutze ich, welche Programme, welche Tools?
Fragen, auf die ich in den nächsten Artikeln eine Antwort geben möchte und so einen Einblick in die Arbeit geben werde.
Die Serie wird nach und nach fortgeführt.
16 Arbeitsstunden (oder die Vorher/Nachher-Show)
So lange hat es gedauert die POISON on Tour Webseite einmal einer Grundrenovierung zu unterziehen.
Rein Optisch fällt es erstmal kaum auf, das Design ist fast vollständig erhalten geblieben.
“Unter der Haube” jedoch hat sich einiges getan:
Erstmal wurde die Software geändert. Eine Umstellung von Serendipity auf WordPress.
Der zweite Schritt war die Anpassung des Theme an die Bedürfnisse der Webseite und des Projekt. Dazu musste einiges an den Templates und im CSS verändert werden.
Als nächstes mussten die vorhandenen Artikel importiert werden. Diese mussten dann auch alle bearbeitet werden, da die Verlinkungen und eingefügten Bilder nicht mehr stimmten.
Danach wurden die Seiten eingefügt. Dies musste je Seite einzeln gemacht werden, da man die statischen Seiten nicht importieren kann. Gleichzeitig wurden auch diese überarbeitet.
Je Bikemodell und Standort wurde dann eine neue Galerie hinzugefügt. Das bedeutet Bilder bearbeiten, hochladen, Galerien erstellen, Alben erstellen und diese in neue Seiten einbinden.
Zusätzlich wurden die Bikes mit Einzelbeschreibungen der Ausstattung versehen.
Als letztes wurden die Standorte übersichtlich mit Ansprechpartnern und vorhandenen Testmodellen übersichtlich präsentiert.
Abgerundet wurde das Ganze dann noch mit ein wenig Suchmaschinenoptimierung.
Nun müsste die Webseite übersichtlicher und ansprechender sein.
iPhone/iPod Touch Icon erstellt
Für diejenigen Nutzer die über einen iPod Touch oder ein iPhone verfügen, haben wir nun ein Icon erstellt, das man auf den Homescreen speichern kann.
Sobald man das Forum, die Webseite des Verband oder eine Regionalseite auf dem Homescreen verlinkt, erscheint nun dieses Icon, wie auf dem Screenshot zu sehen:

iPhone App: Trails
Seit 2 Tagen habe ich das App Trails (iTunes Link) auf dem iPhone installiert.
Nachdem ich mich schon mehrfach durch iTunes geklickt hatte um ein vernünftiges App zu bekommen mit dem man Tracks aufzeichnen kann, fiel die Entscheidung dann eben auf Trails, welches am 10. November erschienen ist.
Großer Vorteil ist bei dem App, das es keine aktive Verbindung zum Internet braucht während es aufzeichnet.
(die Bilder kann man durch anklicken vergrößern)
Die Installation funktionierte wie immer problemlos.
Heute dann der erste Feldtest (im wahrsten Sinne).
Als erstes legt man einen neuen Track an, indem man einen neuen Pfad generiert und benennt. Eine Beschreibung kann man auch eingeben.
Im nächsten Schritt startet man die Aufzeichnung. Sollte die Genauigkeit zu gering sein, wartet das Programm auf eine genauere Daten und startet dann automatisch die Aufzeichnung des Track.
Danach braucht man das iPhone nur noch in die Tasche stecken, der Rest läuft von alleine.
Man kann die Aufzeichnung auch jederzeit unterbrechen und später wieder fortführen, es wird dann eine zusammenhängende GPX-Datei erstellt. Geht zwischendurch ein Anruf ein, muss man die Aufzeichnung danach wieder starten (kleines Manko) Weiterlesen
Tracking-Test: iPhone vs Garmin Edge 305
Heute habe ich einen Test mit dem IPhone und dem Garmin Edge 305 gemacht.
Beim Biketreff Voerde zeichnete ich mit beiden Geräten die gefahrene Strecke auf.
Das Edge hatte einen kleinen Vorteil, es war auf dem Lenker positioniert, freie Sicht zum Himmel, während das iPhone im Rucksack verstaut war.
Das verwendete iPhone-App war Trails (siehe anderer Artikel)
Zeitgleich wurde die Aufzeichnung gestartet.
Hier nun zwei Screenshots aus Google Earth. Beide Tracks wurden vorher natürlich in KML-Dateien konvertiert.

