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Wacom Bamboo Fun Pen&Touch small (erste Eindrücke)

Seit gestern bin ich Besitzer einer Wacom Bamboo Fun Pen&Touch.
Ich brauchte einen Ersatz für meine Maus, und da ich mich an die Touchfunktionen des iPhone so gewöhnt habe, lag es nahe ein Touchpad für den Heimrechner, in dem Fall ein Samsung NC10, in Betracht zu ziehen.

Da ich jetzt auch nicht ewig warten wollte auf eventuelle Lieferungen aus dem Net, nutzte ich die Gelegenheit des verkaufsoffenen Sonntag in Wesel um mir bei Saturn ein Bamboo Fun zu kaufen.

Der erste Eindruck war sehr gut. Die Verpackung sieht sehr edel aus und alles darin war gut verpackt.
Bamboo_touch_fun_07In der Packung enthalten ist

  • das Tablet
  • ein Stift (mit drei Ersatzspitzen)
  • Kurzanleitung
  • CD mit Treibern und Lernprogramm
  • Freischaltcode für Zusatzsoftware

Nach dem Auspacken machte ich mich auch sofort ans installieren des Gerätes. Besitzer von Netbooks ohne optisches Laufwerk müssen aufpassen, sollte kein CD-Laufwerk zur Verfügung stehen, gestaltet sich die Installation schwieriger.
Nachdem die Treiber installiert waren, habe ich mir kurz das Lernprogramm angeschaut.

Größenvergleich zum Samsung NC10

Größenvergleich zum Samsung NC10

Ich muss sagen, das Touchpad ist intuitiv zu bedienen. Wenn man ab und an mit dem Trackpad eines Laptop arbeitet, ist die Umstellung wirklich einfach.
Als Touchpad benutzt (ohne den Stift) muss man sich aber daran gewöhnen nicht erst zum Scollbalken am Bildschirmrand zu navigieren, damit man in den verschiedenen Anwendungen scollen kann. Es reicht einfach zwei Finger in beliebiger Stelle des Bildschirm auf das Touchpad zu legen und den Scollvorgang durch schieben der Fingen nach oben oder unter auszuführen.
Die Bedienung mit dem Stift ist etwas schwieriger und braucht etwas Übung. Da sollte man auf alle Fälle das Lernprogramm nutzen um die verschiedenen Bedienungsfunktionen zu üben.

Bamboo_touch_fun_10Die Verarbeitung des Bamboo ist sehr solide. Einzig der etwas kippelige Seitenschalter am Stift trübt den Gesamteindruck ein wenig.

Bemerkenswert ist auch, das bei dem Gerät ein Freischaltcode enthalten ist, mit dem man sich eine Vollversion verschiedener Programme herunterladen kann.
Ich habe mich für Photoshop Elements 7 entschieden. Dieses Programm hatte ich vor einiger Zeit mal in der Demoversion getestet, da meine bisher genutzte Version 2 doch ein wenig in die Jahre gekommen ist.

Nach dem Klick gibt es noch ein paar weitere Bilder
Bamboo_touch_fun_13Bamboo_touch_fun_09Bamboo_touch_fun_04Bamboo_touch_fun_02

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3 Kommentare

  1. Hey,

    so´n Grafiktablet ist schon was feines! =) Ich arbeite nur noch mit dem Intuos3 …
    Jetzt noch n Mac dann biste gut ausgerüstet. ^^

    Viele Grüße aus Duisburg,
    Tim

    • Danke, hau nur in die Kerbe 😉
      Natürlich wäre ein Mac jetzt noch der fehlende Ausrüstungsgegenstand.
      Aber ein MacBook pro jetzt zu kaufen wäre wohl falsch. Denke mal das die im Frühjahr überarbeitet werden.

  2. Mit dem Pen & Touch bin ich damals auch angefangen, allerdings eher aus der Not heraus, denn ich hatte Beschwerden durch das ständige Klicken mit der Maus ein RSI-Syndrom. Die ersten Versuche mit dem Stift fand ich auch schwierig und es hat relativ lange gedauert, bis ich mich umgestellt habe. Mittlerweile nutze ich schon länger das Intuos 4 und finde es für meine Ansprüche als Hobby-Grafikerin absolut ausreichend. Nutzt du noch das Pen & Touch ?

Kommentare sind geschlossen.